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Italiens neuer PremierRigoros wie ein Deutscher,
kreativ wie ein Italiener

Vom «Whatever it takes» für den Euro zur Herausforderung in Rom: Mario Draghi, 73 Jahre alt, akzeptiert den Regierungsauftrag des italienischen Staatspräsidenten «unter Vorbehalt».
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38 Kommentare
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    Dico Sager

    Italien ist trotz der Staatschulden immer noch ein Nettozahler. Hört doch auf Unsinn zu schreiben. Zudem haben die Italiener privat weniger Schulden als die Deutschen und auch einiges weniger als die Schweizer. Der Staat Italien ist hochverschuldet und nicht die privaten Leuten. Viele haben dort ein Haus oder eine Wohnung und sehr oft ist das Wohneigentum bezahlt. Nur wenige bezahlen in Europa so viel Geld in die EU-Kasse im Verhältnis zum Bruttoinlandprodukt. Wären die Schulden nicht, dann wird ersichtlich wie fleissig man in Italien ist, die Zinsen sind eine enorme Belastung und diese Schulden wurden leider gemacht im Glauben, dass die EU-Lügen ein Wunder sind. Die östlichen Länder bekomme einen grossen Erweiterungsbeitrag von Italien, die Schweiz nennt es Kohäsion-Milliarden, aber die Last der Flüchtlinge tragen die Italiener und auch die Deutschen und so auch die Schweizer aber im Osten will man von Hilfe bieten nichts wissen. Dort wird nur einkassiert. Ich hoffe das Italien da nicht mehr lange mitspielt und wenn es nichts ändert, halt es den Briten gleichmachen, denn es ist lausig von den anderen, die Hilfsbereitschaft der Italiener auszunutzen und die Frechheit haben sie noch zu kritisieren ohne vor der eigenen Haustüre zu kehren. Auch die Deutschen bekommen einiges an Geld von diesem Kuchen, den Begriff Mafia benutzten sie aber selber nicht obwohl in ganz Europa das Geld nicht immer am richtigen Ort landen. Italien ist ehrlich, die anderen hingegen sind scheinheilig.