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Mini-Lockdown und Corona-AlarmRom greift durch, Madrid ein bisschen

Bei einem Spaziergang durch eine antike Stätte in Rom diskutiert der spanische Premier Pedro Sánchez (links) mit seinem italienischen Amtskollegen Giuseppe Conte die schwierige Lage, in der sich beide Länder wegen Covid-19 befinden (20 Oktober 2020).

«Das ist ein kritischer Moment.»

Giuseppe Conte, italienischer Premier
45 Kommentare
    Andre Meier

    Wir wissen ja eigentlich wie die Zahlen gedrückt werden können: so viele Menschen wie möglich bleiben 3-4 Wochen zu Hause oder nehmen sich zurück und meiden Kontakte mit anderen Menschen so gut es geht. Wenn das nicht möglich ist, dann eben Masken tragen und Distanzregeln einhalten wenn außer Haus, und Händewaschen. Ich glaube nicht, dass dies so schwierig zu bewerkstelligen ist. Zudem sollte sich Europa darauf einigen, die außereuropäischen Grenzen abzuriegeln. Einreisen dürfen nur Staatsbürger der jeweiligen Länder und Leute mit Aufenthaltsbewilligung, aber keine Touristen und Geschäftsreisende etc. JEDER Einreisende muss 2 Wochen Quarantäne in einer staatlichen Einrichtung machen (selber bezahlt). Andere Länder (Australien, China) haben’s vorgemacht. Damit verhindert man die Einschleppung des Virus von außerhalb, und in Europa kann, nachdem die Zahlen wieder gesunken sind, das Leben einigermaßen normal weitergehen.