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Neue Kooperation im AllRussland und China wollen gemeinsame Mondstation errichten

Das internationale Interesse am Mond ist in den vergangenen Jahren wieder gewachsen. (10. Juni 2019)
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China steckt Milliarden in Raumfahrtprogramm

Russland verlor Monopol für bemannte Flüge zur ISS

Haben Sie das Zeug zum Astronauten?

Der Astronaut Bruce McCandless bei einem Ausseneinsatz im Raketenstuhl im Februar 1984.

AFP

7 Kommentare
    Jörg Keller

    Man stelle sich einmal kurz vor: 2035 landen die USA auf dem Mars.

    Und dann stelle man sich einmal vor: Die Chinesen landen dort mit den Russen als erste (und wohl auch als einzige...denn als "Looser" will dort niemand mit einer "2" am Rücken landen!)

    Natürlich kann man das alles für eine vollkommen überbewertete "Symbol-Politik" halten. Und doch hatte die damalige Mondlandung den Führungsanspruch der USA (technisch, militärisch, politisch) uns allen klargemacht. Besser als jede Rede. Besser (und weit weniger blutig) als jeder Krieg.

    Die Administration Biden muss nun entscheiden, ob sie den extrem ehrgeizigen Zeitplan mit der NASA weiter verfolgen möchte (wie unter Jim Bridenstine) und für 2024 plus/minus unverändert ihre nächste Mondlandung anpeilt (der offenbar notwendige Meilenstein auf dem Weg zum Mars). Das dürfte sehr viel Geld und Mühen kosten, würde wohl aber auch bei den Republikanern die notwendige Unterstützung finden.

    Und mit Bezos, Boeing und Elon Musk hat man dafür derzeit wohl noch die Nase auch technisch vorne. Ein eher unverdienter Glücksfall für die USA.

    Schon in den nächsten Monaten dürfte sich abzeichnen, wieviel Bedeutung Biden/Harris einer weiteren Führungsrolle im Weltraum beimessen. Spätestens bei der Neubesetzung des NASA-Chefpostens wird man kaum darum herum kommen, sich entweder zum bisherigen Zeitplan zu bekennen (2024...plus Reserve von 1-2 Jahren...sofern es die Sicherheit erfordert), oder aber den Chinesen den Vortritt zu lassen.