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Mundart-Album: «Ich liebe Dich»«S glänzt scho lang überhaupt nüt me»

Sophie Hunger, Faber und Dino Brandão haben ein Album über die Liebe gemacht. Es begeistert sogar in Deutschland. Obwohl es auf Schweizerdeutsch ist.

«Ich ha probiert, mich selber zsi, ich ha g’merkt, es isch de Horror», singt Faber zusammen mit Sophie Hunger und Dino Brandão (v. l.).
«Ich ha probiert, mich selber zsi, ich ha g’merkt, es isch de Horror», singt Faber zusammen mit Sophie Hunger und Dino Brandão (v. l.).
Foto: Nadia Tarra

Mit «Ich liebe Dich» ist Sophie Hunger, Faber und Dino Brandão ein fantastisches Album gelungen. Das finden nicht nur wir hier in der Schweiz. Auch in Deutschland begeistert das Album, wie die folgende Kritik aus der «Süddeutschen Zeitung» beweist:

Wenn die Worte fehlen für die Dinge des Herzens, für das überrumpelnde Ereignis einer Begegnung, für das jämmerliche Erstarren beim Anblick von Schönheit, wenn also nichts mehr da ist, mit dem man den Wahnsinn annähernd einfangen könnte, dann hilft (neben Alkohol): der Blick hinüber in andere Sprachen. Wie machen die das, mit der Liebe und den Worten?

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