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Blitzeinschläge mit Laser lenkenSäntis-Test soll «Durchbruch» bei Blitz-Ableitung bringen

Der Sendeturm auf dem Säntis zählt zu jenen Bauwerken in Europa, die am häufigsten von Blitzen getroffen werden. Er ist also ideales Test-Objekt.
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Per Helikopter auf den Gipfel

Und so soll die Ablenkung funktionieren: Mittels Laserstrahl, würden ionisierte «Kanäle» entstehen, durch welche sich die Spannung eher entlädt, als durch nahestehende hohe Bauten (hier zum Beispiel eine Startrampe mit Rakete).
Und so soll die Ablenkung funktionieren: Mittels Laserstrahl, würden ionisierte «Kanäle» entstehen, durch welche sich die Spannung eher entlädt, als durch nahestehende hohe Bauten (hier zum Beispiel eine Startrampe mit Rakete).
Bei diesem fiktiven Beispiel würde die Sendeanlage auf dem Dach eines Hochhauses geschützt.
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cpm/sda

10 Kommentare
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    Herbert Berger

    Ich nehme an, dass man - falls es wirklich funktionieren sollte - immer noch konventionellen Blitzschutz verwenden wird. Denn es wäre äusserst tragisch, wenn z.B. ein Blitz ausgerechnet die Stromversorgung schmoren würde, die den Laser speist.