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Gegner der «Ehe für alle»Samenspende führe zu gesetzlich geförderter Vaterlosigkeit

Homosexuelle Paare wollen auch heiraten dürfen, lesbische Paare die Möglichkeit haben, mittels Samenspende ein Kind zu kriegen.
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Angst vor «vaterlosen Gesellschaft»

Traditionen schützen

Gegner müssen Rückstand aufholen

cpm/sda

140 Kommentare
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    Laetitia

    Wir haben ziemlich spät unsere zwei Kinderchen bekommen, hätten gerne noch ein drittes, sind aber körperlich (Schlafmangel, Arbeit+Kinder, etc.) schon am Anschlag gewesen und jetzt schon in den 40ern (eine weitere künstliche Befruchtung in der Ukraine schaffen wir auch finanziell nicht mehr).

    Heute bin ich der Meinung, dass meine Frau und ich einfach 10 Jahre früher mit dem Kinder kriegen beginnen hätten sollen.

    Und das mit den Eier einfrieren lassen ist auch so eine Sache. Kenne aus dem Freundeskreis Paare die zwecks Kinderwunsch den Weg der künstlichen Befruchtung (über den Umweg Tschechien) gegangen sind. Das ist alles nicht so easy und auch durchaus riskant (für Frau und Kind).