Zum Hauptinhalt springen

Kampf gegen CoronaSchüler aus Zumikon geben ihr Blut für die Corona-Forschung

Weltweit existieren keine Daten zu Corona-Antikörpern bei Kindern. Eine Studie der Universität Zürich soll das nun ändern. Mit dabei ist auch die Schule Zumikon.

Damit der Piks nicht wehtut, erhalten die Schüler ein Pflaster mit einer Salbe, die die Haut unempfindlich macht.
Damit der Piks nicht wehtut, erhalten die Schüler ein Pflaster mit einer Salbe, die die Haut unempfindlich macht.
Foto: Sabine Rock

In der Turnhalle des Zumiker Schulhauses Juch floss am Dienstagmorgen für einmal nicht Schweiss, sondern Blut. Auf provisorischen Krankenbetten aus gestapelten Turnmatten liessen sich Schüler Blut abnehmen, um dieses auf Corona-Antikörper testen zu lassen. Die Primarschule Zumikon nimmt nämlich an einer Studie der Universität Zürich teil. Die Forscher möchten mit dem Antikörpernachweis herausfinden, in welchem Mass sich Kinder mit dem Coronavirus angesteckt haben und dadurch immun sind.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.