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Asylsuchenden in Buchs angestiftetSchuldig laut Bundesgericht: Frau bot 1000 Franken für die Tötung ihres Ehemanns

Bezirksgericht, Obergericht, Bundesgericht – alle drei Instanzen kamen zum gleichen Schluss. Eine Frau, die einem Asylbewerber aus Eritrea in Buchs 1000 Franken bot, damit dieser ihren Mann umbringt, ist schuldig.

Die Richter am Bundesgericht in Lausanne bestätigten: Eine Frau hat einem Asylsuchenden in Buchs 1000 Franken geboten, damit dieser ihren Mann umbringe. Sie erhielt 6 Monate unbedingt.
Die Richter am Bundesgericht in Lausanne bestätigten: Eine Frau hat einem Asylsuchenden in Buchs 1000 Franken geboten, damit dieser ihren Mann umbringe. Sie erhielt 6 Monate unbedingt.
Archivbild: Fabrice Coffrini

1000 Franken für eine Tötung. Dieses Angebot unterbreitete eine Frau am Stephanstag im Jahr 2016 einem Asylbewerber aus Eritrea – auf dem Parkplatz vor der Asylunterkunft in Buchs. Dafür wurde die Frau vom Dielsdorfer Bezirksgericht schuldig gesprochen, worauf sie das Urteil ans Obergericht weiterzog. Mit dem gleichen Resultat: schuldig. Sie ging vor Bundesgericht, und nun liegt auch dieses Urteil vor.

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