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Flucht aus AfghanistanSchweiz erhielt 7800 Mails mit Bitte um humanitäres Visum

Protestaktion im August 2021 in Genf: Menschen demonstrieren auf dem «Place des Nations», um auf die Beendigung des Stellvertreterkriegs in Afghanistan aufmerksam zu machen.
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Keine Gesuche pendent

Kritik an restriktiver Praxis

SDA

8 Kommentare
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    Sacha Meier

    Mit dem Fall von Afghanistan an die Taliban war anzunehmen, dass auf den Westen eine Flüchtlingswelle zurollt. Alle können wir natürlich nicht nehmen. Allerdings braucht die moderne, postindustrielle Schweiz die Zuwanderung, weil ein Bevölkerungswachstum von deutlich unter 1% das gesunde Konsumwirtschaftswachstum über Gebühr hemmt. Das ist seit Ende 2015 der Fall. Diese Zuwanderung brauchen wir, um nur schon die vielen älteren Ausgesteuerten durchfüttern zu können, die laufend durch jüngere und billigere Zuwanderer ersetzt werden. So könnten wir etwa gleich vorgehen, wie Deutschland mit dem Programm «Spurwechsel». Wir könnten die zuwanderungswilligen Migrant::innen einer Triage auf Arbeitssamkeit, Willigkeit, Konformität und Integrationsfähigkeit unterziehen. Passende Exemplare werden genommen - der Rest geht dann wieder zurück. Am künftigen Dasein der Schweiz als Mega-Stadtstaat mit 80…120 Mio. Einwohnern und nochmals 10…20 Mio. Grenzgängern führt ohnehin kein Weg vorbei. Alleine aus Afrika drängen hunderte von Millionen nach Europa. Dazu werden noch ebenso viele Klimaflüchtlinge kommen - während China bekanntlich keine Migranten aufnimmt. So kann unsere Bauindustrie und auch die Konsum-, Dienstleistungs-, Finanz- und Bespassungsindustrie einer strahlenden Zukunft entgegensehen.