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Die Grünen wollen trotz Nicht-Wahl mitregieren

Von-Wattenwyl-Gespräche, Bundeskanzler: Die Partei drängt auf Beteiligung.

Denis von Burg, Mischa Aebi
Droht der CVP mit Angriff auf ihren Bundesratssitz: Grünen-Fraktionschef Balthasar Glättli, hier mit Parteipräsidentin Regula Rytz. Foto: Keystone
Droht der CVP mit Angriff auf ihren Bundesratssitz: Grünen-Fraktionschef Balthasar Glättli, hier mit Parteipräsidentin Regula Rytz. Foto: Keystone

Die Grünen ziehen Konsequenzen aus ihrer Schlappe bei den Bundesratswahlen. Dabei wollen sie aufs Ganze gehen und die Regierungskoalition, insbesondere auch die CVP, ab sofort unter Druck setzen: Fraktionschef und Co-Präsident Balthasar Glättli fordert für seine Partei den Posten des Bundeskanzlers und verlangt die Teilnahme an den Von-Wattenwyl-Gesprächen – der exklusiven Gesprächsrunde der Bundesratsparteien. Zudem kündigt er an, dass auch die CVP, die letztlich die Wahl von Regula Rytz verhindert hat, mit einem Angriff der Grünen rechnen muss.

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