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Feuerwehr fehlt Wasser – Haus in Flums niedergebrannt

Bach gestaut, Wasser extern bezogen: Trotz Grosseinsatz konnte die Feuerwehr ein Wohnhaus nicht retten.

Bis auf die Grundmauern niedergebrannt: Dieses Wohnhaus in Flums konnte wegen Wasserknappheit nicht gelöscht werden.
Bis auf die Grundmauern niedergebrannt: Dieses Wohnhaus in Flums konnte wegen Wasserknappheit nicht gelöscht werden.
Kapo St. Gallen

Weil die Feuerwehr nicht genug Wasser zum Löschen hatte, ist am Donnerstagmorgen in Flums SG trotz eines Grosseinsatzes mehrerer Feuerwehren ein Wohnhaus niedergebrannt. Die Ursache des Brandes ist unklar.

Wegen der Wasserknappheit habe sich der Rettungseinsatz schwierig gestaltet, teilte die Polizei mit. Das Wasser musste von mehreren Orten bezogen und unter anderem auch ein Bach gestaut werden. Obwohl mehr als 70 Angehörige der Feuerwehren Flums, Walenstadt und Quarten im Einsatz standen, habe nicht verhindert werden können, dass das freistehende Haus vollständig abbrannte.

Zum Zeitpunkt des Brandausbruchs befand sich niemand im Haus. Verletzt wurde niemand. Die Hausbewohnerin hatte um 9.40 Uhr die Feuerwehr alarmiert. Als sie eintraf, stand das Haus bereits in Vollbrand. Der Schaden wird auf mehrere hunderttausend Franken geschätzt. Zum Brand wurden Ermittlungen aufgenommen.

SDA

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