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Schweizer Spitäler bereiten sich auf schwere Corona-Fälle vor

Ab sofort müssen Kliniken täglich melden, wie viele Notfallbetten zur Verfügung stehen. Nicht lebenswichtige Operationen werden verschoben.

Das Bundesamt für Gesundheit empfiehlt den Kliniken, Betten für Corona-Patienten freizumachen: Intensivstation im Akutspital Flawil. Foto: Gaëtan Bally, Keystone
Das Bundesamt für Gesundheit empfiehlt den Kliniken, Betten für Corona-Patienten freizumachen: Intensivstation im Akutspital Flawil. Foto: Gaëtan Bally, Keystone

Das Verteidigungsdepartement von Bundesrätin Viola Amherd hat ein nationales Meldesystem installiert, um kontinuierlich über die Zahl der Intensivpflegeplätze in den Spitälern informiert zu sein. Die Kliniken haben am Montag ein entsprechendes Schreiben des Armeestabs Sanität erhalten. Ab sofort müssen sie täglich melden, wie viele Notfallbetten für Patientinnen und Patienten mit Coronavirus zur Verfügung stehen. Dabei geht es um Isolationsplätze, Intensivpflegeplätze und Beatmungsplätze für Kinder und Erwachsene.

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