Zum Hauptinhalt springen

Lieferdienst und Take-awaySchweizer Anbieter greifen Uber Eats an

Die App aus dem Silicon Valley wird wegen unsozialer Arbeitsbedingungen und Qualitätsproblemen kritisiert. Eine Schweizer Plattform will die Gastronomen am Erfolg beteiligen – eine andere setzt auf faire Löhne und Nachhaltigkeit.

Es gab immer wieder Kritik an den Arbeitsbedingungen von Uber Eats. Schweizer Anbieter wollen Alternativen bieten.
Es gab immer wieder Kritik an den Arbeitsbedingungen von Uber Eats. Schweizer Anbieter wollen Alternativen bieten.
Foto: Urs Jaudas

Auch wenn erste Lockerungen möglicherweise bereits bald anstehen – die Gastronomie muss sich weiter gedulden. Wer Lust aufs Essen aus dem Restaurant hat, ist also weiterhin auf Lieferdienste oder Take-away angewiesen. Doch nicht alle hippen Restaurants, die im ersten Lockdown per Uber Eats oder andere Portale ihr Essen angeboten haben, tun das noch. Zum einen lag das am bürokratischen und finanziellen Aufwand, der mit einem Lieferdienst verbunden ist. Doch auch die Essensqualität leide, wenn der Kurier auf dem Weg noch andere Stopps abklappern muss. Andere kritisieren die Arbeitsbedingungen beim Lieferdienst. Auch der Aufbau eines funktionierenden Liefer- oder Take-away-Angebots ist alles andere als einfach.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.