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Schwierige Gespräche sind sein Job

Für Arbeitslose kann der Weg nach oben auch im Regionalen Arbeitsvermittlungszentrum beginnen. Roger ­Gredig, Leiter des RAV Rapperswil-Jona, im Treppenhaus seiner Wirkungsstätte.

Angenommen, ich bin seit gestern arbeitslos und komme zu Ihnen aufs RAV: Was erwartet mich als Erstes?

Wie läuft die Anmeldung ab?

Wie viele Arbeitslose betreut ein Berater?

Sind 130 Kunden nicht enorm viel? Kann man da überhaupt noch von persönlicher Betreuung sprechen?

Wer hat heute das grösste ­Risiko, arbeitslos zu werden?

Welches sind Ihre schwierigsten Kunden?

Was braucht ein Berater in so einer schwierigen Gesprächs­situa­tion vor allem?

Gibt es auch Fälle, in denen Berater und Kunde es miteinander einfach nicht können?

Kommt es auch zu handfesten Drohungen?

Wer hat die besten Chancen, wieder eine Stelle zu finden?

Auch wenn er schon 55 ist?

Für mich tönt das jetzt alles fast zu optimistisch.

Umfragen zeigen regelmässig, dass die Menschen sich vor Arbeitslosigkeit fast am meisten fürchten. Was ist das Schlimmste, das Arbeitslosigkeit mit einem Menschen macht?

Was kann das RAV da tun?

Was gefällt Ihnen an Ihrer Arbeit besonders?