Zum Hauptinhalt springen

Auf der IsolierstationSeit neun Monaten pflegt sie Corona-Patienten

Als im März die Corona-Krise begann, war Farije Ajeti an vorderster Front im Einsatz. Mittlerweile hat sich für die Pflegefachfrau im Zürcher Triemlispital vieles verändert.

Immer noch genauso motiviert wie beim Ausbruch der Pandemie: Farije Ajeti, diplomierte Pflegefrachfrau am Stadtspital Triemli in Zürich.
Immer noch genauso motiviert wie beim Ausbruch der Pandemie: Farije Ajeti, diplomierte Pflegefrachfrau am Stadtspital Triemli in Zürich.
Foto: Thomas Egli

Die rote Zone wirkt nicht mehr ganz so bedrohlich wie zu Beginn der Pandemie. Bloss noch einige Stellwände mit Warnhinweisen grenzen die Corona-Isolierstation vom Rest des Spitals ab. Vor neun Monaten stand hier noch eine massive Brandschutzwand, die unmissverständlich zum Ausdruck brachte: Achtung, hier beginnt das tödlich kontaminierte Sperrgebiet.

Damals, Anfang März, hatte die Pandemie das Land gerade erst erfasst. In diesen Anfangszeiten wurden noch fast alle positiv Getesteten hospitalisiert, selbst wenn sie nur geringe Symptome aufwiesen. Farije Ajeti, 24, gehörte im Zürcher Triemlispital zum Pflegeteam, das die neue Isolierstation mit aufgebaut und das aufwendige Schutzkonzept erarbeitet hatte.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.