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Schulprojekt in WilaSekschülerin sammelt für Ponyhof

Den Ponyhof in Wila treffen die Corona-Schutzmassnahmen hart. In der Hauptsaison brechen Einnahmen weg, die Fixkosten bleiben jedoch hoch. Jennifer Truniger will dem Betrieb mit ihrer Sek-Abschlussarbeit helfen.

Jennifer Truniger auf ihrem Lieblingspony: «Es fühlt sich an wie ein Schlag in den Bauch, wenn ich mir vorstelle, dass ich das Pony nicht mehr sehen könnte.»
Jennifer Truniger auf ihrem Lieblingspony: «Es fühlt sich an wie ein Schlag in den Bauch, wenn ich mir vorstelle, dass ich das Pony nicht mehr sehen könnte.»
Bild: PD

Der Ponyhof in Wila bleibt wie viele andere Betriebe bis auf weiteres geschlossen. Besitzerin Pia Stettler hat deswegen aber nicht weniger Arbeit. Ihre 12 Ponys müssen weiterhin gestriegelt, gefüttert, ausgemistet und trainiert werden. Die Fixkosten bleiben somit ähnlich hoch. Einnahmen hat sie hingegen deutlich weniger. Der Reitunterricht fällt komplett aus, und das ausgerechnet zu Beginn der Hauptsaison. «Von März bis Oktober müssen wir mehr verdienen, um über den Winter zu kommen», sagt Pia Stettler, die den Hof Bonnie Ponies in Wila allein führt. Frühling sei zudem jeweils die Zeit, in der sich neue Reitschülerinnen anmelden. Und auch das Ferienprogramm kann nicht stattfinden.

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