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Schlange der HoffnungSie bemalen Steine als Aufheller

Monika Di Benedetto aus Turbenthal hat zusammen mit ihren Kindern eine Schlange aus Steinen gebastelt, die während der Corona-Krise Hoffnung schenken soll.

Monika Di Benedetto mit ihren Töchtern neben der Schlange aus bemalten Steinen.
Monika Di Benedetto mit ihren Töchtern neben der Schlange aus bemalten Steinen.
Foto: Madeleine Schoder

Sie fällt sofort auf: Eine Schlange, gebastelt aus bunt bemalten Steinen, säumt den Weg entlang der Töss Richtung Zell, in der Nähe des Schwimmstegs. Monika Di Benedetto hat zusammen mit ihren zwei zehn- und elfjährigen Töchtern Aurelia und Olivia das Projekt ins Leben gerufen. Auf die Idee kam sie, als sie auf Facebook einen Beitrag mit einer solchen Schlange aus Bassersdorf sah. Um sich selber ein Bild davon zu machen, habe sie die Schlange an mehreren Tagen mehrmals aufgesucht. «Sie wurde immer und immer länger», sagt die 43-Jährige. Da die Schlange grossen Anklang fand, entschloss sie sich, die Idee nach Turbenthal zu importieren.

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