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Mängel im neuen AsylsystemSie haben die Hölle überlebt – jetzt sollen sie zurück

Viele weibliche Asylsuchende sind Opfer von Menschenhandel, doch das neue Asylsystem schützt sie schlecht: Zwei nigerianische Frauen vor ihrer erzwungenen Abreise nach Westeuropa.
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Auch internationale Kritik an der Schweiz

Über 500 Betroffene – und eine hohe Dunkelziffer

Zu rasche Dublin-Entscheide?

«Die traumatisierten Opfer werden ohne die nötigen Schutzgarantien direkt an den Ort zurückgebracht, an dem sie ausgebeutet wurden.»

Doro Winkler, Sprecherin der Fachstelle Frauenhandel
143 Kommentare
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    Charly

    Der sogenannte „Globale Pakt für sichere, geordnete und reguläre Migration“ der am 10. und 11. Dezember 2018 in Marokko von den Mitgliedsstaaten der Vereinten Nationen (UN) unterzeichnet wurde, ist in Kraft getreten. Im Kern beinhaltet dieser Pakt die Gleichstellung von Migranten aller Art, unabhängig von ihrem legalen Status, mit echten Flüchtlingen, die einen Schutzstatus genießen. Dies hätte zur Folge, dass künftig Staaten gemäß den neuen UN-Richtlinien gegen die „Menschenrechte“ verstoßen würden, wenn sie illegale Einwanderer ausweisen oder illegale Grenzübertritte unter Strafe stellen. Wann immer Menschen sich in einer „schwierigen“ Lage – wozu gemäß der UN schon Ernährungsunsicherheit, Armut oder die „Folgen des Klimawandels“ zählen – befinden, könnten sie beispielsweise nach Europa kommen und Zugang zu allen sozialen Sicherungssystemen erhalten.

    Laut UN-Generalsekretär Antonio Guterres sind derzeit ca. 6 Millionen Afrikaner als „Migranten“ unterwegs.