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Pfadi-Goalie Yahav ShamirSie nennen ihn auch den Harry Potter

Yahav Shamir stiess im Sommer aus Israel zu Pfadi Winterthur. Der 21-jährige Torhüter überzeugt durch spektakuläre Paraden.

Spektakuläre Paraden sind sein Markenzeichen: Yahav Shamir im Testspiel gegen Bregenz.
Spektakuläre Paraden sind sein Markenzeichen: Yahav Shamir im Testspiel gegen Bregenz.
Foto: Martin Deuring

Das Bein gen Hallendecke gestreckt, den Fuss weit über dem Kopf, den Ball fast magisch anziehend. Noch am Boden sitzend die Fäuste zum Jubel geballt. Jubel über die Parade. Das ist Yahav Shamir. Seine Paraden sind meist spektakulär. Wenn er sie dann, so wie am Mittwoch in Thun, zeigen darf.

Shamirs Platz ist im Moment aber eher auf der Bank. Es spielt Dennis Wipf, und zwar meist so gut, dass es keinen Grund zum Wechseln gibt. Der Jubel über die Paraden seines Kollegen ist jedoch nicht verhaltener. «Dennis ist einer meiner besten Freunde im Team, und ich freue mich über seine Parade genauso fest wie über meine», sagt Shamir zum Verhältnis zu seinem vermeintlichen Konkurrenten.

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