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1300 Infizierte in FleischfabrikSo bekämpft Deutschland den Corona-Massenausbruch

Soldaten der Bundeswehr stehen auf dem Betriebsgelände der Firma Tönnies und bereiten sich auf ihren Einsatz vor. In der Fabrik steckten sich über 1000 Mitarbeitende mit dem Coronavirus an.
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Regionaler Lockdown

Polizisten bauen am Samstagabend Bauzäune in einer Wohnsiedlung im Ortsteil Sürenheide auf.

7000 Tests

Jeder kommt dran: Arbeiter der Tönnies-Fleischfabrik stehen für einen Corona-Test an.

Kontrolle mit Hunderten Polizeibeamten

Kontrolle der Quarantäne: Ein Polizist schaut auf sein Handy vor einem der abgesperrten Wohnhäuser.

Noch keine neuen Ausbrüche in der Schweiz

sho/SDA

36 Kommentare
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    Stefan Meier

    Das Coronavirus scheint Fleisch als Transportmittel zu lieben. Am Anfang stand der Fleischmarkt in China, vor Kurzem wieder einer dort und jetzt diese Geschichte im Schlachthof. Nehmt das Zeichen wahr und hört endlich auf, Fleisch zu essen! Um die heutige Nachfrage nach Fleisch zu befriedigen, braucht es die industrielle Massenhaltung und -schlachtung – auch in der Schweiz. Und die ist ein Verbrechen an Lebewesen, die wie wir fühlen und Angst empfinden können. Die verantwortungslose Ressourcenverschwendung der Tierhaltung ist ein weiteres trauriges Thema. Wer dennoch Fleisch isst, hat das Verdrängungsvermögen eines Hochseedampfers.