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Pappeln statt ParkplätzeSo sieht die neue Zürcher Promenade am See aus

Die Autos sind weg, der neue Kiosk rückt in die Mitte: die geplante Seepromenade beim Hafen Enge.
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Die Flanierzone soll vielfältige Nutzungen möglich machen.
So sieht es jetzt aus: Parkplatz für 127 Fahrzeuge.

Parkplätze verschwinden in den Boden

«So etwas entsteht, wenn private Bauherrschaften und die Stadt konstruktiv zusammenarbeiten»

Hochbauvorsteher André Odermatt (SP)

Kritik schon im Vorfeld

Allee vor den drei Versicherungen: Modellfoto des Siegerprojekts «Porto Stretto».
73 Kommentare
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    Hannes Müller

    Das Projekt ist schön. Warum wird es grösstenteils von Privaten finanziert? Was bekommen diese Firmen für Vorteile? Die Stadt macht sich abhängig.