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Zwei Ausfälle bei PfadiSo sieht ein Arbeitssieg aus

Man kann Siege herausspielen oder sie sich erarbeiten. Letzteres tat Pfadi Winterthur beim zähen 26:20-Heimerfolg über den Tabellenletzten GC Amicitia Zürich. Zwei Verletzte trüben die Tagesbilanz.

Michal Svajlen überzeugte erneut als Pfadis Abwehrchef und krönte seine Leistung mit einem Tor.
Michal Svajlen überzeugte erneut als Pfadis Abwehrchef und krönte seine Leistung mit einem Tor.
Deuring Photography

Was durfte in diesem Spiel von Pfadi erwartet werden? Sicher mal ein Sieg, zumal die Zürcher, mit nur einem Punkt ausgestattet, als Letzte der Liga angereist waren. Weil dieses wichtigste Vorhaben gelang, bleiben die Winterthurer nach Verlustpunkten gleichauf mit Leader Kadetten Schaffhausen.

Und sonst? Ein engagierter Auftritt sollte grundsätzlich immer geboten werden. Auch das tat Pfadi. Der Eifer war vorhanden. Besonders zahlte er sich in der Verteidigung aus, die einen starken Match ablieferte und zusammen mit Torhüter Dennis Wipf, der 17 Paraden hinlegte, den Grundstein zum Erfolg bildete.

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