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Zukunft der KirchenarchitekturSollen wir mal wieder ein paar Kirchen sprengen?

In der Schweiz wurden über Jahrzehnte hinweg zahlreiche Gotteshäuser gesprengt. Heute wäre das undenkbar. Dabei gibt es gute Gründe für Kirchenabbrüche.

Kein Einzelfall: In Uster wurde 1962 die katholische Herz-Jesu-Kirche gesprengt. Spektakuläre Abbrüche von Gotteshäusern mithilfe von Sprengstoff gab es in der Schweiz während über einem halben Jahrhundert.
Kein Einzelfall: In Uster wurde 1962 die katholische Herz-Jesu-Kirche gesprengt. Spektakuläre Abbrüche von Gotteshäusern mithilfe von Sprengstoff gab es in der Schweiz während über einem halben Jahrhundert.
Foto: ETH-Bibliothek Zürich, Bildarchiv
Kein Einzelfall: In Uster wurde 1962 die katholische Herz-Jesu-Kirche gesprengt. Spektakuläre Abbrüche von Gotteshäusern mithilfe von Sprengstoff gab es in der Schweiz während über einem halben Jahrhundert.
Kein Einzelfall: In Uster wurde 1962 die katholische Herz-Jesu-Kirche gesprengt. Spektakuläre Abbrüche von Gotteshäusern mithilfe von Sprengstoff gab es in der Schweiz während über einem halben Jahrhundert.
Foto: ETH-Bibliothek Zürich, Bildarchiv
Kein Einzelfall: In Uster wurde 1962 die katholische Herz-Jesu-Kirche gesprengt. Spektakuläre Abbrüche von Gotteshäusern mithilfe von Sprengstoff gab es in der Schweiz während über einem halben Jahrhundert.
Kein Einzelfall: In Uster wurde 1962 die katholische Herz-Jesu-Kirche gesprengt. Spektakuläre Abbrüche von Gotteshäusern mithilfe von Sprengstoff gab es in der Schweiz während über einem halben Jahrhundert.
Foto: ETH-Bibliothek Zürich, Bildarchiv
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Und dann stürzt der Kirchturm um. Gesprengt mit mehreren Ladungen Dynamit, begleitet von kräftigen«Bravos» der zahlreichen Dorfbewohner, die sehen wollen, wie die Schweizer Armee an diesem Tag ihr Gotteshaus dem Erdboden gleichmacht.​

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