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Initiative soll Sek stärkenSP will Gymiprüfung kippen

Die SP fordert gleiche Chancen für den Zugang zum Gymnasium. Ein Verzicht auf die Prüfung für Kurzgymis soll die Lösung bringen. Ein Fachmann aus der Praxis sieht das kritisch.

Die Vorbereitung auf die Gymiprüfung ist für viele Kinder ein Stress, und die Chancen sind ungleich verteilt.
Die Vorbereitung auf die Gymiprüfung ist für viele Kinder ein Stress, und die Chancen sind ungleich verteilt.
Themenfoto: Sabina Bobst

Die mangelnde Chancengerechtigkeit beim Übertritt ins Gymnasium ist der SP schon lange ein Dorn im Auge. Kinder aus bildungsfernen Familien, deren Eltern sich teure Gymi-Vorbereitungskurse nicht leisten können, sind benachteiligt.

Nun unterstützt die SP des Kantons Zürich eine Einzelinitiative von Peter Haberstich, die Abhilfe schaffen soll. Haberstich ist Mitglied der Bildungskommission der SP Kanton Zürich.

Lehrperson soll empfehlen

Der Initiant fordert im Anschluss an die Sekundarschule einen prüfungsfreien Übertritt an die Maturitätsschulen. Entscheidend für den Zugang zu den Angeboten soll statt einer Aufnahmeprüfung die Empfehlung durch den Lehrer oder die Lehrerin sein. Diese wiederum soll auf den Leistungen im Unterricht basieren.

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