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Urteil zu NSA-ÜberwachungSpäte Genugtuung für Edward Snowden

Seit Jahren virtueller Gast auf Bürgerrechts-Konferenzen: NSA-Whistleblower Edward Snowden aus dem russischen Exil.
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Die Kritik des Anwalts

8 Kommentare
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    Sacha Meier

    «…credit me for exposing them.» Da nimmt der gute Herr Snowden den Mund doch zu voll. Das US-Gericht urteilte bloss, dass die Vorratsdatenspeicherung von US-Bürgern ohne Anfangsverdacht illegal ist. Nicht jedoch, dass Snowden legal gehandelt hat. Wenn etwa ein Polizist einen Schwarzen erschiesst, darf auch nicht einfach jemanden den Polizisten erschiessen - weil der illegal gehandelt hat. So etwas nennt sich dann Selbstjustiz; bei Tötungen gar Lynchjustiz. Tatsache ist, dass Edward Snowden noch immer per internationalen Haftbefehl gesucht und beschuldigt wird, Landesverrat in besonders schwerem Fall, Geheimnisverrat zum Schaden der US-Dienste begangen, sowie US-Bundeseigentum gestohlen zu haben. Es gilt die Unschuldsvermutung.