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«Bei der Juniorenarbeit sind wir Pioniere»

In Winterthur werden nicht nur traditionellen Sportarten betrieben, sondern auch jüngere Randsportarten, wie Smolball. Der Smollballverein Winti-Leuä um Präsident János Rumpel versucht, junge Leute für die vielseitige Sportart zu gewinnen.

Die Winti-Leuä bei einem Trainingsspiel. Gespielt wird auf Tore mit jeweils einem Goalie und drei Feldspielern pro Mannschaft.
Die Winti-Leuä bei einem Trainingsspiel. Gespielt wird auf Tore mit jeweils einem Goalie und drei Feldspielern pro Mannschaft.
Madeleine Schoder

Sie betreiben in Ihrem Verein eine noch sehr junge Sportart. Für mich sieht das Spiel aus wie eine Mischung zwischen Squash und Handball. Wie umschreiben Sie es?János Rumpel (29), Vereinspräsident:Ich bezeichne es jeweils eher als eine Mischung zwischen Tennis und Unihockey. Das Spiel ähnelt eher dem Kleinfeld-Unihockey. Es wird mit Blöcken à drei Feldspielern und einem Goalie gespielt, die Tore sind ebenfalls etwa so gross wie im Unihockey.

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