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Blamage statt Zeichen der Zuversicht

Kloten war gestern Freitagabend gegen den SC Langenthal im letzten Qualifikationsheimspiel schwach, verlor 1:4 und wohl auch das Heimrecht in den Playoff-Viertelfinals.

Kloten hatte gestern Freitagabend in der Swiss Arena in der Abwehr mehr zu tun als es ihm lieb war. Hier müssen Patrick Obrist (13) und Goalie Joren van Pottelberghe gegen den Langenthaler Pascal Pelletier auf der Hut sein.
Kloten hatte gestern Freitagabend in der Swiss Arena in der Abwehr mehr zu tun als es ihm lieb war. Hier müssen Patrick Obrist (13) und Goalie Joren van Pottelberghe gegen den Langenthaler Pascal Pelletier auf der Hut sein.
Leo Wyden

Patrick Obrist ist sich in Kloten schon einiges gewohnt. Also versucht der Mittelstürmer, die negativen Begleiterscheinungen auszublenden. Aber dass einige Zuschauer ihre eigene Mannschaft nach den 60 Minuten mit Pfiffen verabschiedeten, das bekam er mit. Er sagt zwar auch, dass die Zuschauer immer alles besser wissen und besser sehen, aber er musste auch eingestehen: Das, was der EHC Kloten gestern während 60 Minuten zeigte, war erschreckend wenig. Ja, Obrist ging gar noch weiter: «Ich mache mir ein bisschen Sorgen.»

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