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Der EHCW muss die Limiten weiter hinausschieben

Am Sonntag geht die vierte Saison des EHCW in der Swiss League zu Ende. Gemessen an den Punkten sind die Winterthurer der Konkurrenz kaum näher gekommen. Leistungsmässig schon. Die Bilanz.

Öfter als auch schon brachte der EHCW favorisierte Teams in Bedrängnis: Silvan Hess (Mitte) gegen Kevin Kühni vom HC La Chaux-de-Fonds Foto: Madeleine Schoder
Öfter als auch schon brachte der EHCW favorisierte Teams in Bedrängnis: Silvan Hess (Mitte) gegen Kevin Kühni vom HC La Chaux-de-Fonds Foto: Madeleine Schoder

25 Punkte Rückstand auf Playoff-Platz 8 hatte der EHCW in der letzten Saison. Nur ein bisschen weniger sind es im Moment. Das hatte man sich anders vorgestellt. Das Erreichen des Playoffs war das bewusst hochgesteckte Ziel. Möglichst bis zum Schluss um einen Platz an der Sonne zu kämpfen, erhoffte man sich im Minimum. Dass es anders herausgekommen ist, dass das Playoff abermals schon vor dem Jahreswechsel nach Niederlagen gegen die EVZ Academy und die GCK Lions abgeschrieben werden musste, damit kann auch der Trainer und Sportchef Michel Zeiter nicht zufrieden sein. «Der grosse Abstand zu den Playoff-Plätzen ist eine Enttäuschung», hält er fest. Er betont aber auch: «Wir waren nicht derart chancenlos, wie es in der Tabelle aussieht.»

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