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Der zweite Leader war doch zu stark

Der EHC Kloten begeistert im Cup-Viertelfinal mit starken 40 Minuten und einer 3:1-Führung, dann aber setzt der EV Zug zu und trifft 107 Sekunden vor dem Spielende zum 4:3.

Die Klotener Steve Kellenberger (links,in rot)und Rene Back wehren sich gegen die Zuger Yannick-Lennart Albrecht (links) und Dominik Schlumpf nach Kräften.
Die Klotener Steve Kellenberger (links,in rot)und Rene Back wehren sich gegen die Zuger Yannick-Lennart Albrecht (links) und Dominik Schlumpf nach Kräften.
Keystone

Am 21. Oktober hatte Kloten mit dem EHC Biel den Leader der National League aus dem Cup geworfen (4:3 nach 0:3-Rückstand). Gestern hiess es wieder 4:3, wieder gegen den aktuellen Leader der höchsten Liga – aber es war der EV Zug, der am Ende über den 4:3-Erfolg jubeln durfte. Und Kloten stand plötzlich mit leeren Händen da. Während 40 Minuten war die Mannschaft aus der Swiss League nicht die schlechtere, sondern die bessere gewesen. Sie kassierte zwar erneut ein frühes Gegentor (weil Kellenberger die Übersicht verlor), doch legte Kloten so los, wie man es in dieser Saison noch kaum je einmal gesehen hat. Da waren Entschlossenheit, Geradlinigkeit und Konsequenz in den Aktionen zu sehen, die in diesem Herbst kaum einmal dem Publikum gezeigt worden waren.

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