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Die Derbybilanz verbessern

Zum ersten Mal in dieser Saison empfängt der EHCW am Freitag den HC Thurgau, seinen häufigsten Gegner seit dem Aufstieg, in der Zielbau-Arena. Die Bilanz gegen den Nachbarn aus dem Osten ist für die Winterthurer klar negativ.

Vor fast einem Jahr gewann der EHCW erstmals ein Swiss-League-Derby in Weinfelden. Schütze des 1:0 war Anthony Staiger (links).
Vor fast einem Jahr gewann der EHCW erstmals ein Swiss-League-Derby in Weinfelden. Schütze des 1:0 war Anthony Staiger (links).
Madeleine Schoder

Dem in der dritten Saison in Folge praktizierten Modus der Swiss League mit sogenannten «Derbygruppen» ist es zu verdanken, dass der EHC Winterthur seit seinem Aufstieg 2015 in die zweithöchste Liga gegen keine andere Mannschaft häufiger gespielt hat als gegen den HC Thurgau. Die Bilanz ist eindeutig: von bisher 20 Begegnungen hat der EHCW nur 5 gewonnen und insgesamt 14 Punkte geholt, auf das Konto von Thurgau gingen 46 Zähler. Kein Wunder ist es ein Ziel der Winterthurer, diese Bilanz im heutigen Heimspiel und auch künftig zu verbessern. Denn langfristig hat man beim EHCW ja schon die Vorstellung, punkto Wettbewerbsfähigkeit in der Swiss League auf Augenhöhe mit Thurgau zu kommen. Der Weg dahin hat sich als beschwerlicher erwiesen, als viele im Moment des Aufstiegs gedacht hatten. Das hat aber nicht nur mit dem EHCW, sondern auch sehr viel mit Thurgau zu tun, das sich in diesem Jahrzehnt schrittweise verbessert hat und vom gelegentlichen zum regelmässigen Playoff-Teilnehmer geworden ist.

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