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Erste Annäherung an die Realität

Im ersten Testspiel unterliegt der EHC Winterthur Kloten 3:7 – trotz drei Toren des neuen Kanadiers Zack Torquato.

Der «Chopfab-Cup», das erste Testspiel der Saison traditionellerweise gegen Kloten, ist für den EHC Winterthur eine wichtige Sache. Die Halle ist so gut gefüllt wie sonst nur selten in der Saison, es sei denn, es gehe eben gegen Kloten, und es ist eine erste Standortbestimmung. Deshalb war es auch der geeignete Rahmen, um den langjährigen Torhüter Remo Oehninger zu verabschieden. Sein Trikot hängt jetzt unter dem Hallendach gleich neben jenem von Adi Wichser.

Was die Standortbestimmung betrifft: Diese ist für die Winterthurer im Resultat klar negativ, in vielem anderen aber sehr positiv ausgefallen. Insbesondere konnten die beiden neuen Kanadier Zack Torquato und Riley Brace glänzen. Torquato erzielte alle drei Winterthurer Tore und hatte zudem mit einem Lattenschuss Pech. Brace lieferte zweimal den Assist. Die Wahl der beiden Ausländer ist immer mit einem gewissen Risiko behaftet. Hier sieht es danach aus, als hätte EHCW-Sportchef- und Trainer Michel Zeiter ein gutes Händchen gehabt.

Starker Forget

Zufrieden sein kann man auch in Kloten, das doch einen stärkeren Eindruck macht als in der enttäuschenden letzten Saison. Hier harmonierten die Franco-Kanadier Dominic Forget und Eric Faille besonders gut, mit Marc Marchon als drittem Mann. Forget hatte bei fünf Klotener Toren seinen Stock im Spiel. Noch weniger auffällig war der Schwede Robin Figren. Aber auch für ihn gilt: Der Test in Winterthur war nicht mehr als eine erste Annäherung an die Realität.

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