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Gar keine gute Rückkehr in den Graben

Kloten verliert das erste Spiel seit 1991 in Sierre 1:2, weil es die frühen Torchancen nicht nützt.

Wenig Raum für die Klotener Adrian Wetli (weisse Leibchen, von links), Jeffrey Füglister und Emilijus Krakauskas: Die Siderser (von links Kenny Fellay, Loic Privet und Stéphane Patry) stören die Unterländer hier mit immensem Forechecking und Laufarbeit.
Wenig Raum für die Klotener Adrian Wetli (weisse Leibchen, von links), Jeffrey Füglister und Emilijus Krakauskas: Die Siderser (von links Kenny Fellay, Loic Privet und Stéphane Patry) stören die Unterländer hier mit immensem Forechecking und Laufarbeit.
Alan Daniele

Nein, «einladend» wäre definitiv das falsche Attribut zur Patinoire de Graben. 1977 ist sie erbaut worden, 1990/91 spielte der EHC Kloten zum bisher letzten Mal in der Meisterschaft in Sierre. «Wir haben alles unternommen, damit die Halle noch gleich aussieht wie vor 28 Jahren», sagte ein Siderser Funktionär mit gutem Sinn für Humor. Man darf sagen: Dieses Unterfangen ist perfekt gelungen. Nur das mit dem Resultat war für Kloten eine ärgerliche Sache. Vor 28 Jahren stieg Sierre ab und war gegen Kloten ohne Chancen, gestern hatte der Aufsteiger am Ende das bessere Ende für sich. Weil er schlicht mehr Energie frei machen konnte.

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