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ZSC bezwingt die Lakers 3:1 und baut Lead aus

Der Leader lässt einmal mehr seine Heimstärke aufblitzen und gewinnt gegen die Lakers 3:1. Damit bauen sie ihren Vorsprung an der Spitze aus.

Die Lions fanden den Tritt in die Partie gegen die Lakers schneller. In der Startphase waren die Gäste dem Leader unterlegen. Mit schnellen Kontern wurde es immer wieder brandgefährlich vor Nyffeler im Tor der Lakers.
Die Lions fanden den Tritt in die Partie gegen die Lakers schneller. In der Startphase waren die Gäste dem Leader unterlegen. Mit schnellen Kontern wurde es immer wieder brandgefährlich vor Nyffeler im Tor der Lakers.
Walter Bieri, Keystone
Folgerichtig ging der ZSC dann auch durch einen abgefälschten Pass von Hollenstein in Führung. Obwohl die Scheibe unglücklich abgelenkt wurde, war die Führung hochverdient. Bis zu der ersten Pause blieb es beim knappen 1:0-Vorsprung für die Zürcher.
Folgerichtig ging der ZSC dann auch durch einen abgefälschten Pass von Hollenstein in Führung. Obwohl die Scheibe unglücklich abgelenkt wurde, war die Führung hochverdient. Bis zu der ersten Pause blieb es beim knappen 1:0-Vorsprung für die Zürcher.
PPR/Walter Bieri
Obwohl den Lakers im Schlussdrittel durch Corsin Casutt noch der Anschlusstreffer gelang und sie am Schluss noch mit sechs Feldspieler auf den Anschluss drückten, ging der fünfte ZSC-Sieg in Folge in Ordnung.
Obwohl den Lakers im Schlussdrittel durch Corsin Casutt noch der Anschlusstreffer gelang und sie am Schluss noch mit sechs Feldspieler auf den Anschluss drückten, ging der fünfte ZSC-Sieg in Folge in Ordnung.
Walter Bieri, Keystone
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Zwei Tage nach dem 3:1 im Spitzenkampf bei Lausanne erfüllten die ZSC Lions ihre Pflicht gegen die Rapperswil-Jona Lakers: Vor fast 10’000 Zuschauern, unter ihnen auch Nationalcoach Patrick Fischer, setzten sie sich dank Toren von Denis Hollenstein (5.), Pius Suter (28.) und Phil Baltisberger (38., in Unterzahl) abermals 3:1 durch. Den Treffer für die St. Galler erzielte Corsin Casutt (48.).

ZSC baut Leaderposition aus

Für die Zürcher war es der fünfte Sieg in Serie - in der Tabelle weisen sie nun sieben Punkte Vorsprung auf den EHC Biel auf, der mit einer Partie in Rückstand ist. Die Lakers wehrten sich zwar aufopferungsvoll, scheiterten aber an einem Gegner, der das Selbstverständnis entwickelt zu haben scheint, auch ohne grossen Glanz mehr oder weniger problemlos zu drei Punkten zu kommen. Für einmal blieb bei den ZSC Lions Topskorer Garrett Roe ohne Treffer oder Assist. Dafür gelang Verteidiger Baltisberger der erste Saisontreffer.

Erfolgreiche OP von Tomlinson

Gute Neuigkeiten vermeldete die Lakers aus Rapperswil vor Spielbeginn. Ihr Headcoach Jeff Tomlinson musste sich am Donnerstag einer Nierentransplantation unterziehen - er erhielt eine gesunde Niere seines Bruders Darryl. Die Operation verlief gemäss Medienchef René Schmid gut. Tomlinson muss noch eine Woche im Spital bleiben. Seine Rückkehr an die Bande der St. Galler ist für Mitte November geplant.

ZSC Lions - Rapperswil-Jona Lakers 3:1 (1:0, 2:0, 0:1)

9984 Zuschauer. - SR Hebeisen/Stricker, Kaderli/Obwegeser.

Tore: 5. Hollenstein (Ausschluss Forrer) 1:0 (Eigentor Schmuckli). 28. Suter (Berni, Pettersson) 2:0. 38. Phil Baltisberger (Prassl/Ausschluss Bodenmann!) 3:0. 48. Casutt (Simek) 3:1.

Strafen: je 2mal 2 Minuten. - PostFinance-Topskorer: Roe; Egli.

ZSC Lions:Ortio; Noreau, Marti; Phil Baltisberger, Geering; Trutmann, Berni; Sutter, Blindenbacher; Pettersson, Roe, Suter; Hollenstein, Prassl, Bodenmann; Chris Baltisberger, Sigrist, Wick; Simic, Schäppi, Pedretti.

Rapperswil-Jona Lakers: Nyffeler; Vukovic, Dufner; Hächler, Maier; Egli, Randegger; Gähler, Schmuckli; Wellman, Dünner, Kristo; Clarke, Rowe, Simek; Mosimann, Schlagenhauf, Forrer; Hüsler, Ness, Casutt.

Bemerkungen: ZSC Lions ohne Diem und Krüger, Rapperswil-Jona Lakers ohne Antonietti, Cervenka, Profico und Schweri (alle verletzt). - Pfostenschüsse: Pedretti (20./27.), Roe (51.); Simek (39.).

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