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Eishockeyverband finanziell gesund wie nie

Der Schweizer Eishockeyverband steht finanziell besser da denn jemals zuvor.

Die vergangene Saison schloss die SIHF (Swiss Ice Hockey Federation) mit einem Gewinn von 449'436 Franken ab, das Eigenkapital beträgt neu 2,9 Millionen Franken. Ausserdem verfügt der Verband über eine hohe Liquidität von 4,1 Millionen Franken. Der Eishockeyverband informierte an seiner Vorsaisonkonferenz überdies darüber, dass er sein Vierländerturnier ("Arosa Challenge") im Dezember 2015 zum letzten Mal in Arosa austrägt. Der Vertrag mit dem Bündner Kurort wurde nicht verlängert, weil das Turnier in den Austragungen seit 2010 finanziell rote Zahlen eingefahren hatte. Das Evaluationsverfahren für die neue Austragungsstätte ab 2016 läuft. Ab dieser Saison müssen die NLB-Vereine schon vor der Saison anmelden, wer allenfalls einen sportlichen Aufstieg in die NLA wahrnehmen möchte. Aufstiegsgesuche eingereicht wurden von La Chaux-de-Fonds, Langenthal, Olten, Rapperswil-Jona Lakers, Red Ice Martigny und Visp. Keine NLA-Ambitionen hegen Ajoie, die GCK Lions, Hockey Thurgau und Aufsteiger Winterthur.

SDA

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