Challenge League

FCW unterliegt Rapperswil-Jona erneut

Der FC Winterthur kommt nicht vom Fleck. Mit dem 0:1 gegen Rapperswil-Jona verliert er zum vierten Mal in Folge – und kassiert gleich drei Platzverweise.

Silvio und der FCW in Rücklage: Das 0:1 gegen Rapperswil-Jona war die vierte Niederlage der Winterthurer in Folge.

Silvio und der FCW in Rücklage: Das 0:1 gegen Rapperswil-Jona war die vierte Niederlage der Winterthurer in Folge.

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Man muss es klar sagen: Nie und nimmer hätte der FCW diesen Match verlieren dürfen. Denn er hatte genügend Möglichkeiten, um in Führung zu gehen, genug auch, um nach dem 0:1 den Ausgleich zu schaffen. Aber wer selbst die aufgelegtesten Chancen nicht verwertet, dem fällt es schwer, ein Spiel zu gewinnen. Verloren wurde die Partie schliesslich durch ein Gegentor in der 35. Minute, das so auch nicht hätte fallen dürfen. Kwadwo Duah verlor den Ball noch vor der Mittellinie leichtfertig, Stéphane Nater setzte sofort den Torschützen Egzon Shabani ein und der Winterthurer Verteidiger Jordi Lopez liess sich von Shabanis Laufweg überrumpeln.

Zu diesem Zeitpunkt hätte der FCW längst führen müssen. Er spielte 25 Minuten lang gut, hatte durch Silvio und Duah zwei Grosschancen, verlor dann aber zusehends den Faden. Shabani hatte vor der Pause auch noch das 2:0 auf dem Fuss, schoss aber drüber. Nach der Pause war der FCW klar überlegen und erspielte sich weitere Grosschancen. Der eingewechselte Manuel Sutter aber traf das Tor nicht, Duah nach einer guten Stunde nur den Pfosten. Kurz darauf vergab Duah nochmals alleine vor Rapperswil-Jonas Goalie Diego Sanz, der wieder nicht eingreifen musste.

Danach schwammen den Winterthurern zusehends die Fälle davon. Die St. Galler bekamen immer mehr Kontermöglichkeiten, nutzten sie aber auch nicht. Vor allem aber dezimierte sich der FCW selber. Lopez musste in der 73. Minute als erster mit Gelb-rot vom Platz, Nicolas Stettler folgte ihm in der 89. Minute. In der Nachspielzeit sah der eingewechselte Dario Ulrich für ein Notbremsefoul schliesslich direkt Rot. Mit drei Mann mehr auf dem Feld brachte das Team von Urs Meier den knappen Vorsprung einigermassen sicher über die Zeit.

Erstellt: 16.10.2017, 22:42 Uhr

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