Fussball

Cup: FCW zieht Mittwoch vor

In sechs Wochen findet der Achtelfinal im Schweizer Cup zwischen dem FC Winterthur und dem FC Basel statt. Der Termin am Mittwoch würde dem FCW besser liegen als der am Donnerstag.

Zum vierten Mal seit 2012 treffen sich auf der Schützi der FCW und der FCB.

Zum vierten Mal seit 2012 treffen sich auf der Schützi der FCW und der FCB.

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Der 31. Oktober, ein Mittwoch, und der 1. November, der Donnerstag darauf, sind die möglichen Daten für den Cup-Achtelfinal des FCW gegen den FC Basel. Bis Ende dieser Woche, liess der Fussballverband den FCW gestern wissen, sollen die Spiele genau terminiert sein. Der FCW möchte, das hat er dem Verband auch mitgeteilt, am Mittwoch spielen.

Zum einen würde der präzis zwischen die Meisterschaftstermine am Samstag zuvor in Schaffhausen und am Sonntag danach daheim gegen den FC Rapperswil-Jona passen. Für den FCB ist die Ausgangslage genau dieselbe – und er hat in diesem Jahr ja auch auf keine Europacuptermine zu achten. Überdies könnte am Mittwoch eine Überschneidung mit dem Handball-Heimspiel Pfadis gegen Kriens-Luzern vermieden werden. Ein Wort mitreden wird aber auch das Fernsehen. Das ist die TV-Anstalt mit dem glücklichen Händchen, zuletzt einen Match wie Muri – St. Gallen für ihre Direktübertragung zu wählen. Dabei hätten auch Veranstaltungen wie Schaffhausen – YB, Sion – Lausanne oder Aarau – Neuchâtel Xamax auf dem Programm gestanden. Und der Bedarf an (sportlich unerheblichen) «Volksfesten» war ja schon nach der 1. Runde mit Montlingen – FCB gedeckt.

Neuland für Marcel Koller

FCW – FCB in sechs Wochen wird ja das vierte Cup-Treffen der beiden Vereine in nur sechseinhalb Jahren sein – und zum vierten Mal sitzt beidseits ein anderer Trainer auf der Bank: Den Halbfinal im April 2012 (1:2) bestritt Boro Kuzmanovic gegen Heiko Vogel; den Zweitrundenmatch im September 2014 verlor Jürgen Seeberger gegen Paulo Sousa 0:4; und den Halbfinal im April 2017 Umberto Romano gegen Urs Fischer 1:3. Jetzt wird Marcel Koller bei Ralf Loose zu Gast sein.

«Schon lange», sagt Koller, der von 2003 bis 2018 als Trainer im Ausland arbeitete, sei er auch als Zuschauer «nicht mehr auf der Schützi gewesen, mit der neuen Tribüne ohnehin nicht.» Als Trainer führte Koller erst zwei Vereine ins Winterthurer Stadion: Das war zuerst in der Saison 1997/98, als er beim FC Wil seine erste Chefstelle angetreten hatte. In der Nationalliga-B-Qualifikation siegte er im Herbst 3:2, in der Abstiegsrunde im Frühjahr 2:0. Die Wiler blieben danach oben, die Winterthurer stiegen für ein Jahr in die 1. Liga ab. In die Saison gegangen waren sie mit Jung-Trainer Carlos Bernegger, der nun als «Assi» Kollers zurückkehrt. Im Frühjahr 2001 kam Koller dann als St. Galler Meistertrainer und gewann einen Cup-Viertelfinal 3:1 – auch dank Toren Marc Zellwegers und Giorgio Continis.

Der FCW übrigens beginnt heute nach zwei freien Tagen nach dem Sieg in Bellinzona die Trainingswoche. Neu dabei ist, einstweilen probehalber, der 20-jährige Innenverteidiger Aldin Fatic. Der spielte die letzten zwei Saisons mit der U21 der Grasshoppers in der 1. Liga.

Erstellt: 17.09.2018, 19:45 Uhr

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