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Das klassische Resultatspiel

Es ist noch lange hin, bis der wahre Abstiegskampf beginnt. Aber FC Wohlen – FC Winterthur ist heute Abend doch schon eines jener Spiele, die nicht verlieren sollte, wer sich nicht mit Abstiegssorgen beladen will.

Die Niederlagen gegen Wohlen und Rapperswil-Jona brockten dem FCW (im Bild Luca Radice) ein mässiges Meisterschaftsviertel ein.
Die Niederlagen gegen Wohlen und Rapperswil-Jona brockten dem FCW (im Bild Luca Radice) ein mässiges Meisterschaftsviertel ein.
Heinz Diener

Die Lage des FCW als Zweitletzter der Challenge League nur einen Punkt vor dem Letzten aus Wil lässt sich mit Sinn fürs Positive so beurteilen: Die Mannschaft rennt zwar immer noch den Punkten her, die sie in den ersten beiden Spielen mit den 1:3 gegen Wohlen und FC Rapperswil-Jona, die beiden ersten Gegner auch im zweiten Viertel notabene, abgegeben hat. Aber sie hat sich allmählich gesteigert – vom unentschuldbaren Aussetzer im Cup in Delsberg mal abgesehen. Sie wurde, insgesamt, etwas zu schlecht belohnt für ihren Aufwand. Zuletzt waren die beiden Vorstellungen gegen die Spitzenteams aus Schaffhausen und Neuenburg gut, in neuer Ordnung war der FCW auch gut organisiert. Punktgewinne wären beide Male möglich, in Schaffhausen sogar zwingend gewesen. Es gibt also Grund «für Zuversicht», wie sie auch der Trainer Umberto Romano hat. Abstiegsgefahr also ist für dieses Team nicht abzusehen.

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