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Das Loch in der FCW-Offensive

Der FCW hat die ersten 180 Spielminuten der Saison hinter sich. Und nach einem 1:3 gegen den FC Luzern aus der Super League und einem 3:0 gegen den hundertjährigen FC Phönix aus der 2. Liga ist zu sagen: Manches sieht nicht schlecht aus, offensichtlich aber ist die Lücke in der Offensive.

Seine Schnelligkeit bewies der Franzose Jordan Gele auch gegen Phönix, ein Tor erzielte er aber nicht.
Seine Schnelligkeit bewies der Franzose Jordan Gele auch gegen Phönix, ein Tor erzielte er aber nicht.
Madeleine Schoder

Was der FCW mit seinen ersten Transfers erreichen will, ist klar: mehr Stabilität, aber auch Erfahrung in der Defensive, dank dem Innenduo Granit Lekaj und Sead Hajrovic und dem jugendlichen «Sechser» Remo Arnold. Aber auch mehr Persönlichkeit, mit Hajrovic und Lekaj, vor allem aber auch mit der Offensivkraft Davide Callà. Im Tor müsste Raphael Spiegel Matthias Minder ersetzen können. Was noch fehlt, ist der Nachfolger Silvios im Angriff.

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