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Der am meisten läuft und (noch) keine Tore schiesst

Die Transferkampagne des FCW im Sommer war gut – das darf man mittlerweile klar sagen. Fünf der Neuen sind absolute Stammkräfte, vom 34-jährigen Davide Callà bis zum 21-jährigen Remo Arnold, dem Luzerner «Sechser», der so viel läuft wie kein anderer.

Rund zwölf Kilometer pro Match läuft Remo Arnold (Zweiter von links), um die Kreise der Gegner zu stören
Rund zwölf Kilometer pro Match läuft Remo Arnold (Zweiter von links), um die Kreise der Gegner zu stören
Heinz Diener

Luka Sliskovic (23) aus Sursee am Sempachersee spielt seit bald zweieinhalb Jahren beim FCW, Remo Arnold (21) aus dem 800-Einwohner-Dörfchen Schlierbach unweit des Sempachersees ist seit vergangenem «Winterthurer». Die beiden haben eine gemeinsame Vergangenheit beim FC Luzern, sie spielten zeitweise – unter Trainer Gerardo Seoane – zusammen in der U21. Die Transferrechte an Sliskovic liegen mittlerweile beim FCW, Arnold spielt leihweise auf der Schützenwiese, sein Vertrag mit dem FCL läuft noch bis 2020.Sliskovic ist ein Mann für die Offensive, Arnold soll ihm dahinter den Rücken freihalten. Zu diesem Zweck hat ihn Sportchef Oliver Kaiser verpflichtet. Bisher geht die Rechnung, wie so manch andere des FCW in dieser Saison, auf. Sliskovic spielt mit bisher vier Toren in der Liga und einem im Cup, dazu zwei Assists seine eindeutig beste Saison in Winterthur. Arnold hat sich mit Ousmane Doumbia zu einer «Doppelsechs» gefunden, die massgeblich zur neuen Stabilität des Teams beigetragen hat.

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