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Dieser FCW braucht zu viele Lektionen

Die Winterthurer begannen in Kriens erst mit dem Fussballspielen, als sie 0:3 zurücklagen. Also war ihre 2:3-Niederlage folgerichtig, auch wenn es ihnen am Ende noch zu einem Unentschieden hätte reichen können.

Trotz aller Bemühungen wurde der FCW von den Kriensern zurück gebunden.
Trotz aller Bemühungen wurde der FCW von den Kriensern zurück gebunden.
Nadia Schaerli

Am Ende marschierten die Krienser mit strahlenden Mienen durch die Katakomben ihres Kleinfelds. Sie hatten sehr wohl Grund dafür, denn nach der dritten Niederlage in der Fremde hatten sie auch ihr drittes Heimspiel der Saison gewonnen, erstmals gar gegen einen Gast, der in der Tabelle höher stand, der auch höher eingestuft wird. Einen «grossen Sieg» nannte Trainer Bruno Berner das 3:2 gegen den FCW, der schon im Februar das erste Spiel des Jahres in Kriens verloren hatte. Über die Punkte hinaus durften sich die Krienser aber auch freuen, wie sie gespielt hatten – wenigstens eine gute Stunde lang. Da war ihre Rechnung in so ziemlich jeder Beziehung aufgegangen.

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