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Der FCW schon wieder in Zugzwang

Der FCW empfängt am Sonntag den unangenehmen Aufsteiger Stade Lausanne-Ouchy, der zuletzt die grossen Grasshoppers zum Trainerwechsel zwang. Fürs Verbleiben in der oberen Tabellenhälfte braucht der FCW einen Sieg.

Stade Lausanne-Ouchy hat auf der Schützenwiese schon einmal gejubelt: Im Dezember gewann der Aufsteiger 2:1.
Stade Lausanne-Ouchy hat auf der Schützenwiese schon einmal gejubelt: Im Dezember gewann der Aufsteiger 2:1.
Heinz Diener

Die Ausgangslage muss den Fussballern des FCW sehr bekannt vorkommen: Wie vor zwei Wochen, als der Tabellenletzte aus Chiasso auf die Schützenwiese kam und die Winterthurer zuvor mit dem 0:0 in Kriens verpasst hatten, sich dem Barrageplatz anzunähern, stehen sie vor dem Gastspiel des Aufsteigers Stade Lausanne-Ouchy unter starkem Erfolgszwang. Eingebrockt haben sie sich dies mit der so vermeidbaren wie wegen des Gegentores in letzter Minute besonders ärgerlichen Niederlage in Schaffhausen. Erfolgszwang heisst: Es geht darum, das Interesse an dieser Rückrunde aufrecht zu erhalten, also nicht definitiv dort zu verschwinden, wo das Niemandsland dieser Challenge League ist.

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