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Der FCZ mit dem Blick nach Europa

Der FCZ war vor einem Jahr kein «gewöhn­licher» Absteiger, er ist jetzt auch kein «gewöhnlicher» Aufsteiger in die Super League. Dazu passt, dass er sich wie selbstverständlich eine Europacup-Qualifikation zum Ziel gesetzt hat.

FCZ-Trainer Uli Forte geht davon aus, dass sein Team stärker ist als letzte Saison.
FCZ-Trainer Uli Forte geht davon aus, dass sein Team stärker ist als letzte Saison.

Die Ehrenrunde durch die Challenge League, die sich schliesslich als wesentlich angenehmer und vor allem für die Psyche erholsamer herausstellte als befürchtet, hat der FCZ hinter sich. Er ist wieder dort, wo er sich zugehörig fühlt, wo er natürlich auch hingehört. Grosspurig ist er nicht zurückgekehrt, aber doch im Gefühl, den Absturz gut verarbeitet, die Lehren daraus gezogen zu haben und sich nun wieder dort einfädeln zu können, wo in der Elite nicht gegen den Abstieg gekämpft wird, sondern Fussball-Europa im Blickfeld ist.Also sagt Thomas Bickel, der in seinem ersten Jahr als Leiter Sport leistete, was von ihm verlangt worden war: «Wir beurteilen die Transferzeit als positiv und wir haben die Europacup-Qualifikation als Ziel.» Platz 5 sei, fügt er bei, «angesichts unseres Kaders ein realistisches Ziel. Und weiter nach oben ist alles möglich.» Aber eben, «primär gilt: Wenn wir fünf Klubs hinter uns lassen, können wir sagen, gut gearbeitet zu haben.»

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