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Der Rückkehrer, der nie weg war

Hekuran Kryeziu, der Ballverteiler: Kryeziu ist einer der dem FCZ sofort helfen soll. Bickel beschreibt den von Luzern ablösefrei gekommenen Mittelfeldspieler als: «souverän, ruhig, unproblematisch». Seine Stärken liegen in der Spielintelligenz und im Zweikampf. Der 25-Jährige soll die Bälle verteilen und zum Führungsspieler werden.
Salim Khelifi, der Dribbler: Khelifi kommt von Eintracht Braunschweig aus der zweiten Bundesliga. Beim FCZ zeigte man sich überrascht, in welchem athletischen Topzustand der Schweizer mit tunesischen Wurzeln in Zürich eintraf. Der 24-Jährige hat in vier Jahren Braunschweig 78 Ligaspiele absolviert, im letzten Halbjahr aber nur zwei. Trotzdem hält Trainer Magnin viel von ihm: «Er ist stark im Eins-gegen-eins, man wird bald sehen, dass er uns in der Angriffshälfte helfen kann.»
Hakim Guenouche, der Begabte: Guenouche ist 18, Linksverteidiger und spielt für Frankreichs U-17-Nationalteam. Er hat von Nancy-Lorraine nach Zürich gewechselt. Auch deswegen, weil er durch die FCZ-Partnerschaft mit Bournemouth gute Perspektiven sieht, einmal in England in der Premier League zu spielen. Auch er wird seine ersten Spiele in der U-21 machen.
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