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Drei Spiele in sechs Tagen

Rapperswil-Jona heute Abend am Obersee, Wohlen am Donnerstag und Wil am Sonntag auf der Schützenwiese – mit drei Spielen in sechs Tagen steht dem FCW steht ein selbst für eine englische Woche sehr gedrängtes Programm bevor.

Unter Beobachtung: FCW-Goalie Matthias Minder.
Unter Beobachtung: FCW-Goalie Matthias Minder.
Heinz Diener

Die Turbulenzen des Challenge-League-Spielplans sind ja nicht neu. Dass – um nur ein Beispiel zu nennen – der FCW das vierte Viertel der Saison, also die letzten neun Spiele, an fünf verschiedenen Wochentagen absolvieren muss, wurde ja schon thematisiert. Er spielt also je dreimal an einem Montag und einem Freitag, je einmal an einem Mittwoch und Donnerstag – aber nur einmal an einem der üblichsten Fussballtage. Am kommenden Sonntag gegen den FC Wil; der Samstag kommt für den FCW in diesem kruden Spielplan nicht vor.Zur kommenden Woche darf man auch noch sagen: Der FCW spielt an jedem dritten Tag, Montag – Donnerstag – Sonntag. Das ist sein Rhythmus. Wäre der für alle gleich, würde man ja nichts sagen. Aber wie ist denn der Plan des Aufstiegsfavoriten aus Neuenburg? Freitag – Mittwoch – Montag. Das ist ein sauberer, korrekter Fünftage-Rhythmus … Aber natürlich nicht dadurch gerechtfertigt, dass es für die Neuenburger im Aufstiegs-«Kampf» um mehr geht als für die Winterthurer (und andere) in der unteren Tabellenhälfte, deren Bedeutung durch den durch keinerlei Reglementarien aufgefangenen vorzeitigen Abstieg des FC Wohlen nahe null gemindert wurde.

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