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Drei Tore, ein Nein und viel Geld

Ein 3:1 gegen den Erstliga-Vierten FC Thalwil – das war der erste Test des FCW unter Livio Bordoli in Zahlen. Nach dem Schlusspfiff folgte ein Nein zur Verpflichtung des estnischen Nationalspielers Joonas Tamm nach 70Minuten im Abwehrzentrum.

Keinen Vertrag beim FCW erhält Joonas Tamm (links).
Keinen Vertrag beim FCW erhält Joonas Tamm (links).
Urs Kindhauser

Es war der erste Match einer ­Vorbereitung, also mit all den Vorbehalten, die da zu machen sind; gegen einen Gegner, der zwei Klassen tiefer spielt und im Laufe des Nachmittags spürbar nachlässt. Aber es war, und das weckte am ehesten Interesse, der erste Auftritt des FCW unter seinem neuen Trainer. Der war mit dem Gesehenen durchaus zufrieden, denn Livio Bordoli sagte, er sei angenehm «überrascht von der technischen Qualität des Spiels». Davon auch, dass die Spieler Trainingsinhalte umgesetzt hätten wie jene von Positionswechseln. Am offensichtlichsten war das, wenn sich Ousmane Doumbia und Robin Huser in der Rolle des «Sechsers» abwechselten. Aber Bordoli sah natürlich auch – wie seine Vorgänger –, dass seine Mannschaft im Verhältnis zu den klaren Torchancen, die in der zweiten Halbzeit manchmal gar «fertige Tore» waren, «zu wenige Tore schoss».

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