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Ein ganz schwacher Abgang

Es war das letzte Spiel einer völlig missratenen Saison, und es bestätigte diesen Eindruck noch einmal: Der FCW bot vor allem eine ganz schwache erste Halbzeit. Er geriet 0:3 in Rückstand und hatte keine Chance auf einen Punktgewinn. Die Schaffhauser aber sicherten sich mit diesem 3:1 Platz 2.

Denis Markaj (links) erzielte das einzige Tor des FCW.
Denis Markaj (links) erzielte das einzige Tor des FCW.
Madeleine Schoder

Es war Livio Bordolis letztes Spiel als FCW-Trainer. Sein Nachfolger Ralf Loose sass auf der Tribüne. Bordoli überraschte, als er bei letzter Gelegenheit erstmals mit einer Fünferabwehr agierte. Der Grund: Der eigentlich für einen Einsatz vorgesehene defensive Mittelfeldspieler Tiziano Lanza war kurzfristig nicht spielbereit. Aber wie sich dann die drei Innenverteidiger Gabriel Isik, Guillaume Katz und Jordi Lopez zwischen den Aussenläufern Denis Markaj und Kofi Schulz kollektiv taktisch und individuell spielerisch gebärdeten, ebnete den Schaffhausern den einfachen Weg zu einem sicheren Sieg. Obwohl die auf ihren – angeschlagenen – Topskorer Tunahan Cicek verzichten mussten.

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