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Ein ganz schwacher Abgang

Der unerklärlich schwachen zweiten Halbzeit gegen Stade Lausanne-Ouchy liess der FCW eine unerklärlich schwache erste in Wil folgen. 0:3 lag er danach zurück. Am Ende verlor er 0:4 – und hatte er eine ganze Vorrunde kompromittiert.

In Wil fanden die Winterthurer (vorne Gjelbrim Taipi) den Weg zum Torerfolg nicht.
In Wil fanden die Winterthurer (vorne Gjelbrim Taipi) den Weg zum Torerfolg nicht.
Enzo Lopardo

So gut wie entschieden war dieses Derby schon bei Halbzeit, als die Wiler mit drei Toren Differenz führten, die ihnen geradezu widerstandslos zugestanden worden waren. So gut wie zu Ende war der Match in der 72. Minute, als der Winterthurer Captain Davide Callà mit einer Oberschenkelverletzung vom Platz und seine Mannschaft zu zehnt weitermachen musste. Denn Trainer Ralf Loose hatte, aufgrund der Leistung verständlich, schon viermal gewechselt. Callà durfte er also nicht mehr ersetzen.

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