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Ein Heimsieg wäre mal was Neues

Gegen Vaduz macht der FCW morgen sein siebtes Heimspiel der Saison. Es wäre eine grössere Erleichterung, brächte es ihm den ersten Sieg vor eigenem Publikum.

Eine Leistungsexplosion gelang Kwadwo Duah (links) gegen Aarau. Daran wird er künftig gemessen.
Eine Leistungsexplosion gelang Kwadwo Duah (links) gegen Aarau. Daran wird er künftig gemessen.
Heinz Diener

Die Stimmung beim Training auf der Schützi ist eigentlich nie schlecht. Es ist da keine Mannschaft am Werk, die im täglichen Leben Syndrome eines Abstiegskandidaten zeigt. Auf derlei weist auch nicht hin, was der FCW am Montag in Aarau zeigte. Wie er auf einen frühen Rückstand reagierte, zweimal in Führung ging und dann über eine halbe Stunde in Unterzahl das 3:2 hielt. Schon eher vom Zuschnitt eines Teams vom Tabellenende war allerdings dies: Dass der FCW nach 94 Minuten und 53 Sekunden das 3:3 kassierte und zwei Punkte verlor. Und dass er den wenig ruhmreichen Schnitt hielt, in dieser Saison bisher so viele Platzverweise wie Punkte gesammelt zu haben – sieben an der Zahl.

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