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Eine bittere Niederlage

Der FC Winterthur verliert gegen den FC Wil klar mit 0:3. Ausgerechnet der Ex-Winterthurer Silvio traf doppelt.

Der defensive Spieler Enrique Wild am Ball.
Der defensive Spieler Enrique Wild am Ball.
Enzo Lopardo
Die Wiler waren von der ersten Minute an die bessere Mannschaft.
Die Wiler waren von der ersten Minute an die bessere Mannschaft.
Enzo Lopardo
Nun ist der FC Winterthur nur noch Achter.
Nun ist der FC Winterthur nur noch Achter.
Enzo Lopardo
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Eine Woche nach dem bemerkenswerten 2:0-Sieg im Cup gegen den FC St. Gallen aus der Super League bot der FCW in der Meisterschaft eine miserable Vorstellung. Beim 0:3 gegen Nachbar Wil zeigten die Winterthurer die schwächste Leistung in einem Heimspiel seit Ralf Loose ihr Trainer ist.

Loose hatte auf zehn Positionen dieselbe Aufstellung gewählt wie gegen St. Gallen. Aber es ging nichts auf. Dinge, die damals zusammengepasst hatten, harmonierten diesmal überhaupt nicht. Also waren die Wiler von der ersten Minute an die bessere Mannschaft. Zur Pause führten sie durch einen Treffer des ehemaligen Winterthurers Silvio 0:1 – eingeleitet durch einen Fehler Granit Lekajs. Zu Beginn der zweiten Halbzeit schickte Loose gleich drei neue Spieler aufs Feld. Aber erste verhaltene Ansätze zu einer Besserung wurden bald im Keime erstickt. Nach einer Stunde liefen die Winterthurer in einen Konter, Fabian Rohner nutzte ihn zum 0:2. Dem folgte noch Silvios zweites Tor, das 0:3.

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