Fussball

FC Wiesendangen vergibt Führung und verliert

In Wiesendangen machte Zweitliga-Aufsteiger FC Effretikon aus einem 0:1 einen 3:1-Sieg.

Kein Wettkampfglück hatte der FC Wiesendangen (vorne Tobias Meli gegen Bojan Jevtic) auf dem neuen Kunstrasen gegen die Effretiker.

Kein Wettkampfglück hatte der FC Wiesendangen (vorne Tobias Meli gegen Bojan Jevtic) auf dem neuen Kunstrasen gegen die Effretiker. Bild: Madeleine Schoder

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«Es war ein ausgeglichenes Spiel, und am Ende hat die etwas glücklichere Mannschaft gewonnen», meinte Effretikons Trainer Flakon Halimi. Seine Mannschaft konnte auf dem neuen Wiesendanger Kunstrasen einen 0:1-Rückstand in einen 3:1-Sieg umwandeln. In der ersten Halbzeit hatten beide Teams einzelne Chancen, es ging mit einem gerechten 0:0 in die Pause.

«Die erste Halbzeit war in Ordnung, doch im Durchgang zwei waren wir zu wenig aggressiv», sage Wiesendangens Trainer Stephan Meili. Zwar ging seine Elf in der 54. Minute durch einen Foulelfmeter von Patrick Mäder 1:0 in Front, doch wenig später glich Uchenna Anioke aus. Die Begegnung blieb ausgeglichen, ehe die Gäste nach einem Konter durch Enis Murati das Spiel zu ihren Gunsten drehen konnten. Die Hausherren versuchten in den Schlussminuten noch einmal zum Ausgleich zu kommen, doch Effretikon stand in der Defensive gut und liess keine grossen Torchancen mehr zu. Der eingewechselte Dejan Stankovic traf fast mit dem Schlusspfiff zum 1:3.

Wiesendangen – Effretikon 1:3 (0:0). - Tore: 54. Mäder (Foulpenalty) 1:0. 61. Anioke 1:1. 77. Murati 1:2. 94. Stankovic. – Wiesendangen: Zgraggen; Enzler (85. Meier), Zinedin Fresneda, Müller, Misteli (90. Trecek); Gfeller, Xeno Fresneda (70. Stanger), Mäder, Fabian Meli (8. Oehninger), Tobias Meli (75. Nobs); Oertli. – Effretikon: Bytyci; Steiner, Müller, Lienhard, Schneller; Dabic, Zulfikari (71. Gashi), Giger; Murati (91. Kläy), Anioke (85. Isljami), Jevtic (55. Stankovic).

Gerechtes Unentschieden

Phönix ging dank eines Elfmeters von Volkan Aydin früh in Führung. Dübendorf reagierte nach gut einer halben Stunde mit dem Ausgleich. Die beiden Teams zeigten den Zuschauern ein hochwertiges Spiel, wobei der Schiedsrichter die auffälligste Person war – leider. Denn er traf zahlreiche fragwürdige Entscheidungen, und dies beidseitig. Der eingewechselte Umut Yildiz war mit einem astreinen Kopfball für den neuerlichen Führungstreffer besorgt. Doch die Gäste bewiesen Moral und holten sich in der Schlussphase verdient einen Punkt. «Das Unentschieden ist ein gerechtes Resultat», meinte Phönix-Trainer Abramo D’Aversa. «Wir haben ein gutes Spiel gezeigt, aber Dübendorf hat sich diesen Punkt verdient.» Die Punkteteilung nützt beiden Teams nicht wirklich viel. Beide befinden sich im Mittelfeld.

Phönix Seen – Dübendorf 2:2 (1:1). - Tore: 6. Aydin (Penalty) 1:0. 31. Ali Hoti (Penalty) 1:1. 75. Umut Yildiz 2:1. 84. Bissegger 2:2. – Phönix Seen: Arlotta; Galasso, Bolli, Braun (13. Petrovic), Cirillo (80. Dogru); Zekiri (60. Umut Yildiz), Huber, Malis, Nuhiji; Aydin, Murat Yildiz.

Erstellt: 20.10.2019, 22:53 Uhr

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